WHO oder SIHO

Die Schweizer Regierung ist sich bewusst:

WHO fordert für Frauen einen globalen Ferritinwert von 15 ng/ml, sodass die meisten von ihnen dabei krank sind und sie deshalb immer wieder unnötig abgeklärt und falsch behandelt werden können – für teures Geld und ohne Chance auf Heilung. Die Eisenlüge hat sich global durchgesetzt, sodass die halbe Menschheit an einem unbehandelten Eisenmangel leiden muss.

Im Gegensatz zu WHO fördert SIHO die Frauengesundheit und damit die Gleichberechtigung. Sie gesteht den Eisenmangelfrauen das Recht zu, gleich viel Eisen zu haben wie Männer, um gesund zu werden. Deshalb hat die Schweizer Ärzteschaft den intravenösen Eisenausgleich eingeführt und die Eisenunion gegründet. Die Krankenkassen sind solidarisch und bezahlen die Eisentherapie. In der Schweiz haben sich Freiheit, Gleichheit und Solidarität durchgesetzt.

Bern wird im Herbst 2019 darüber richten: Wer hat Recht? WHO oder SIHO?